Dienstag, 21. April 2009

Der Ruhm verblasst

Ein Hintergrundbericht der FAZ zeigt auf, dass der Ruhm im Internet schnell verblasst. So waren Portale wie T-Online, Yahoo der Web.de am Anfang der Internetzeit reichweitenstarke Portale, die die Massen anzogen. Heute haben diese aufgrund ihrer E-Mail-Dienste zwar nach wie vor hohe Reichweiten, wachsen aber nicht mehr weiter. Da die Zahl der Internetnutzer aber immer weiter steigt, wird der Anteil der erreichten Nutzer sogar immer kleiner. Soziale Netzwerke und Web2.0 -Anbieter wie Google, Facebook, Wer-kennt-wen und Twitter weisen hingegen die höchsten Zuwächse aktuell im Internet auf. Die Portale werden künftig zur Kooperation gezwungen sein, um am Werbemarkt zu bestehen, so der Artikel weiter.

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