Donnerstag, 30. April 2009

Google Bibliothek

Im "Handelsblatt" heißt es, Google schaffe Fakten, wenn der US-Internetkonzern Bücher digitalisiere, was das Zeug hält. Google wolle mit nicht mehr lieferbaren Büchern ein weltweites Geschäft machen. Werke, die in den USA nicht mehr in gedruckter Form erhältlich sind, will das Unternehmen kostenlos ins Netz stellen. Umsätze und Gewinne erziele Google dabei durch Werbung. Doch nun formiere sich auch in Deutschland Widerstand. Dabei vertraue die Branche auf den Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Verwertungsgesellschaft Wort, die deren Interessen vertreten.

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