Donnerstag, 24. September 2009

Google Entwicklungen made in germany

Vor zwei Jahren eröffnete Google in München ein erstes deutsches Entwicklungszentrum - ohne zu sagen, woran dort gearbeitet werden soll. Was in München gemacht werde, hänge von den Entwicklern ab, die man erst noch einstellen wolle, so das Unternehmen damals. Heute sind es etwa 30 Entwickler, die an verschiedenen Google-Produkten arbeiten. Das so genannte Software-Engineering gehört zu den Hauptaufgaben des Teams. Dort werden Werkzeuge, Prozesse und Tools entwickelt, um die Software-Entwicklung innerhalb von Google zu unterstützen, so Wieland Holfelder, Entwicklungsleiter in München.

Mittwoch, 16. September 2009

Google startet Fast Flip

Google will Verlage an den Umsatzerlösen seiner neuen Nachrichtensuche beteiligen. Der weltweit größte Suchmaschinen-Betreiber hat gestern das Angebot Fast Flip gestartet und zu gleich namhafte Kooperationspartner bekanntgegeben. US-Publikationen wie die "New York Times", die "Washington Post" oder auch "Business Week" kooperieren mit Google für das neueste Projekt des Internet-Konzerns. Bei Google Fast Flip sollen die Verlage nun an den Werbeerlösen des Unternehmens mitverdienen. Künftig zeigt Google-Bildausschnitte der verschiedenen Nachrichten-Websites.

Montag, 14. September 2009

Google-Browser Chrome ist schnellster

"BILD" testete kostenlose Browser. Die beste Wertung ("gut") erhielt Mozillas Firefox. Der Google-Browser Google Chrome OS sei der schnellster Browser, jedoch mit wenig kostenlosen Erweiterungen. Opera sei langsam und habe keinen "Privat"-Modus. Vorletzter wurde Apples Safari. Der Internet Explorer von Microsoft erhielt die Bewertung "befriedigend". Er sei langsam beim Start und Surfen, zudem würden nicht alle Seiten korrekt angezeigt, heißt es weiter.

Freitag, 11. September 2009

Google plant eine Bezahl-Plattform für Zeitungen

Google plant eine Bezahl-Plattform für Zeitungen im Internet. Auf dem Portal sollen Zeitungen ihre Inhalte kostenpflichtig anbieten können. Laut einer Google-Erklärung wurde der Vorschlag bereits dem US-Zeitungsverband NAA übermittelt. Damit wolle Google den Konflikt mit Inhalteproduzenten entschärfen, so die "Financial Times Deutschland". Die deutschen Verleger begrüßten Googles Vorschlag als einen Paradigmenwechsel. Das Google- Angebot richtet sich bisher jedoch nur an amerikanische Verlage.

Montag, 7. September 2009

Google - Kai-Fu Lee geht

Der Internetkonzern Google verliert einen seiner bekanntesten und umstrittensten Manager. Kai-Fu Lee, der die Suchmaschine seit 2005 in China zu etablieren versucht, wird das US-Unternehmen verlassen und sich als Risikoinvestor selbstständig machen. Nachfolger Lees wird John Liu, der bislang Googles Vertrieb auf dem chinesischen Markt verantwortet. Lee teilte gestern mit, er wolle sich bei seiner Tätigkeit als Risikoinvestor auf junge Unternehmen aus der Technologiebranche konzentrieren. Einem Bericht des Hongkonger "South China Morning Star" zufolge stehen ihm dafür bislang rund 80 Mio EUR zur Verfügung.


Freitag, 4. September 2009

Videos über YouTube

Der Internetkonzern Google verhandelt derzeit mit großen Hollywood-Studios darüber, künftig Filme auf seiner Videoplattform YouTube anzubieten, berichten übereinstimmend mehrere US-Medien. Nutzer sollen dabei die Filme online gegen eine Leihgebühr ansehen können. Diese soll knapp 4 USD betragen. Auch eine Finanzierung des Angebots über Werbung steht zur Diskussion. Mit diesem Angebot könnte Google seine Videoplattform aus der Verlustzone holen. Aus der Firmenzentrale gab es zu den Medienberichten allerdings noch keinen Kommentar.

Dienstag, 1. September 2009

neue Werbe-Konkurrenz in Deutschland

Die vier deutschen Online-Werbevermarkter Gruner + Jahr, Tomorrow Focus, SevenOne Media und IP Deutschland wollen ihre Reichweiten auf dem deutschen Internetmarkt zusammenschließen, um ein Gegengewicht zum führenden Online-Werbeunternehmen Google zu bilden. Die Anbieter wollen zudem mit der Reichweite des Fernsehens konkurrieren, um an die weiterhin großen Fernsehetats zu kommen. Die Allianz liegt zurzeit zur Genehmigung beim Bundeskartellamt.

Google verhandelt mit Computerfirmen wegen Internetbrowser

Nach Informationen der "Financial Times" will Google das Geschäft mit dem Internetbrowser Google Chrome OS durch eine Partnerschaft ankurbeln und hat mit der PC-Sparte von Sony eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Google verhandelt auch mit anderen Computerfirmen. Jeder neue VAIO-Computer wird künftig mit Chrome ausgeliefert.